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Hier ein Klee dort eine Rose Oh die Flatterhaftigkeit, die lose. Rüssel eingetaucht und fort Niemals lang an einem Ort.

Ungeduldig schaut man hin. Gibt es für den Namen Sinn, es erwartet jedermann, ob so ein Zitronenfalter auch Zitronen falten kann?

November Das letzte Blatt. November Hilfreiche Hand. Zum Schutz und Trutz sie hingereicht Denn Liebe sie verpflichtet hat Erscheint sie manchmal schwach und matt Hebt sie doch an - ganz federleicht!

Und schon beginnt das Leben einer fetten Made, doch um den Apfel ist es schade. Die Äste voller Früchte schwer.

Ein Eichhorn konnt nicht länger warten und klaute davon immer mehr. Wird bald auch Winter, der sehr hart, dachte es so für sich hin.

Hat seine Schätze schnell verscharrt; als Vorratshaltung gab das Sinn. Die Mauern meiner Lebensfestung: brüchig sind sie geworden, bieten Trutz nicht, weder Freund, noch Feind Grüne Efeuranken zwängen sich durch losen Mörtel des Zusammenhalts.

Wächst hier eine Hoffnung als Klammer? Ach, zu viele Steine sind schon durch die Vergangenheit gesprengt, verloren, unwiederbringbar. Noch stehe ich auf hohen Zinnen wackligen Grundes; es bedarf nur eines Windhauches.

Lebensfestung allzu brüchig! November Schwarzes Schaf. Es fand diese Idee ganz toll, sie war indes verhängnisvoll. Entfernte sich zur Mittags- Stund von Herde und vom Schäferhund.

Am tiefen Flusse angekommen, hatte es ein Bad genommen. Weltsicht und Toleranz. Den eignen Standpunkt revidieren Ihn aufzugeben sich nicht genieren.

Vorurteilsfrei dem Gegenüber Zuhören und auch nachfragen wieder, wenn du etwas nicht verstanden, damit Ideen nicht versanden.

Erst dann ein eignes Urteil formen im Abgleich mit den Ethiknormen, erst wenn das Urteil dann gefällt, verkünden deine Sicht der Welt.

November Späte Freude. Erschrocken steigt die Nebelwand an dem Novembertag empor. Die Sonne, die sich abgewandt bricht strahlend, unvermittelt jetzt hervor.

Es war zu schön, um wahr zu sein. So bleibt es wie im Leben Es täuscht ein später Sonnenschein wie manch vergeblich Streben.

November Pump er Nickel. Der Bäcker — gutmütiger Westfale — schwer von Geblüt überlegt zwei Male, dann gibt er freudig von dem Geld, das er in seinem Gürtel hält.

Malheur geschehen, schwarz anzusehen waren alle Brote aus dem Ofen. Der Bäcker suchte nun die Doofen, die das Ergebnis noch goutieren.

Er hielt sich dran — und zwar bis heute! November Glucken? Das wundert nicht — bei allen Tieren sind mangelhaft die Tischmanieren.

Dies steht im Widerspruch zu dem, was Mütter macht so angenehm. Tut man sich in der Welt umgucken schützen sie Nachwuchs doch wie Glucken?

Das Lebensschiff im weiten Meer von Strömung und von Wind getrieben, kannst navigieren hin und her stets ist das Ziel verborgen dir geblieben.

Bist nicht mal Eigner, alter Tor. Der die Geschicke lenkt, steht über dir als Navigator, hat deinen Spielraum eingeschränkt.

November Liebesmühen. Hochmütig schaute sie zurück auf seinen treuen Dackelblick. Allein die Dame hoch-bebeint war Hindernis, dass sie vereint.

Die Kleinen haben oft kein Glück, erst recht nicht bei den blonden Missen. Er lernt, das Leben ist November Ist man ist unnütz?

Es war einmal ein alter Hund, ganz klapprich und nicht mehr gesund. Auch waren seine Zähne lose, gab nur noch Futter aus der Dose. Die Katze hat ein Auge nur, sie streifte einst durch Feld und Flur.

Auf dem Mist ganz fröhlich kräht Ein Hahn — doch war es fast zu spät für ihn - er grad entwischt, sonst hätte man ihn aufgetischt.

Das sind Figuren, die bekannten von den Bremer Stadtmusikanten. Hilft etwa Flucht vor der Anstalt? Warum klagen?

Ach die Erinnerung ist so schwach, hast den Geburtstag wohl vergessen. Nein, das Gedächtnis, welche Schmach. November Neunter November.

Das Kreuz, Symbol von gläubigen Christen, schief aufgehängt versehen mit Haken. Parolen greifen wie die Arme gieriger Kraken auf Menschen über, die es besser wüssten.

November eingeblendet, ein Teil des Volkes wachsam sich empört Parteiendiktatur verhält sich sehr verstört, so dass auch dies Kapitel abrupt endet.

Die Mauer fällt, die Freiheit winkt. Nachdem dies alles überstanden, was haben wir als Volk gelernt, erfahren?

Nichts ist genug - wir jammern schon seit Jahren und Freiheit wird geschätzt nicht — sondern missverstanden!

Atom-Müll hatte sie verstrahlt, Politikern er nicht mehr traut. So lässt er Rüstung Rüstung sein, das Pferd durch Traktor er ersetzt, findet sich in Gorleben ein, wo er sich aus Protest hinsetzt.

Da waren dann schon viele da, die klagten ihre Not auch Polizei mit tatütata gehörte zu dem Aufgebot. So protestierten viele friedlich fürs Ende jener Politik die strahlend Zukunft uns verniedlicht, nicht offen ist für die Kritik.

Er sieht vorher den Schwarzen Schnitter, der reiche Ernte hält ringsum! November Auffällig. Ein Zebrahengst entwich dem Zoo und trabte durch die Stadt.

Das Zebra fand sich nicht zurecht. Hier war die Polizei gefragt, die auch sehr schnell erschien; in diesem Fall auch nicht versagt, hat schnell gefesselt ihn.

November Wie vielleicht. Nicht ja und dennoch auch nicht nein eindeutig kann das wohl nicht sein. Wenn nicht Ihr,dann Es war einmal — so wird berichtet, ein Mensch, der gerne schreibt und dichtet.

Schon hat er drüber nachgedacht, was er denn alles falsch gemacht. So überlegt er hin und her sind seine Texte wohl zu schwer, zu traurig oder nur zu schlicht?

Die Tiere ihm geduldig lauschen zu märchenhaftem Blätterrauschen. Es tobt der Bär — verzückte Eulen, vor Rührung selbst die Wölfe heulen. Montag, 8.

November Zug- und andere Vögel. Wenn Kraniche nach Süden ziehen, was können sie dort erwarten? Die Störche hält es auch nicht hier, sie bleiben nicht über den Winter.

Der Kuckuck hat sich aufgemacht er fürchtet wohl Alimente? Die Drossel aber bleibt uns treu und auch die Rabenkrähe, die Nilgans überlegts sich neu und bleibt in unserer Nähe.

So bleiben Vögel noch genug, auch solche, die nicht legen und deshalb rate ich: sei klug, vermeide die ganz Schrägen! Sonntag, 7.

November An den November. Hallo, du Monat, der im Herbst den schönen Sommer du beerbst. Mit Regen, Nebel, Wolkenbänken willst du uns reichlich wohl beschenken.

Als elfter Monat hast du nun die Zeit uns Ruhe anzutun! Freitag, 5. Jagdlust hin und Jagdlust her diese Zeit scheint nun vorüber.

Donnerstag, 4. November So ist der November. Grau in grau und wolkenschwer zeigt der Himmel sich verhangen und die Stimmung rings umher ist zum Grillen fangen!

Fröhlichkeit lässt mich im Stich, was ich nicht bestreite. Luft, die nieselich und kalt, lässt die Leute schauern, jeder eilt und suchet bald Schutz hinter Häusermauern.

Ach, November, ungeliebt, machst uns wenig Freude, wenn es auch noch Nebel gibt, bleib zu Haus ich heute. Ende des Seins. Nicht Freude, nicht Schmerz, begraben dahin worin liegt da der Sinn?

Nicht Glaube, nicht Hoffnung, niemand da, der erweckt, Ideen begraben mit Erde bedeckt. Nicht zählen die Stunden… verblichen die Zeit ins Nichts nun verschwunden in Ewigkeit.

Dienstag, 2. November Zu früh mein Herr Entschwand dem Traum — ich wurde wach! Nasenbär oder wie ein Bär zum Pinocchio wurde.

Es lebte einst ein Bär im Wald, er war heimtückisch und verlogen zudem von dem Gemüt eiskalt hat Artgenossen auch betrogen.

Der Guten Fee kam das zu Ohren. Die war darüber sehr erbost hat die Geduld mit ihm verloren und spendete den Opfern Trost.

Zugleich hat sie ihn abgestraft den alten Schwerenot. Sie zog den Bär mit aller Kraft die Nase lang, sowie er log. Montag, 1.

November Nibelungen Der Ring des Nibelungen ist deshalb auch weiterhin vermisst. So simpel ist die Sagenwelt, wenn fruchtbar sie auf Börde-Boden fällt.

Draus wird dann Marketender-Mus für Simplicius Simplicissimus! Man kann froh sein. Romane, Krimis oder Thriller manch einer liest auch schon mal Schiller, was seltener, denn seine Werke fordern Verständnis, Geistesstärke.

Oktober An Dich. Ich liebe die Sonne und Sternenlicht, graue Wolken und Dunkelheit liebe ich nicht. Ich liebe das Wort, das in Klarheit man spricht heimliches Tuscheln und Lügen nicht.

Ich liebe das Meer und die weite Sicht, den Dschungel der Städte liebe ich nicht. Ich liebe wenn jemand das Brot mit mir bricht Elend und Hunger der Welt lieb ich nicht.

Ich liebe das Wort, das in Güte man spricht, gehässiges Schimpfen liebe ich nicht. So ist was ich liebe in dem vereint, was im Menschen bewirkt, dass er nicht weint.

Und all dieses, die ganze Liebe in mir, ist ein Spiegelbild meiner Gefühle zu dir. Oktober Der Ohrwurm. Er hörte all die Klagen des Bücherwurms sich an.

Sollte er es wagen, sich anzuhängen dran? Alles gut so wie es war. Nur eben wissenschaftlich ist er noch nicht erfasst und ein Gefühl das schleicht sich ein.

Was ihm nicht passt. Existenznot naget sehr: Abhängigkeiten werden klar. Wo kriegen Musiker Ideen her, dass er es überlebt, das nächste Jahr?

Oktober Parabel von vergänglicher Lieblichkeit. Voll Unschuld hatte er begonnen, man hatte seine Klarheit sehr gerühmt, inzwischen ihn auch lieb gewonnen — nun ekelt man sich unverblümt!

Oktober Verantwortung geht zum Teufel. Hat der Mensch sich selbst besiegt, wird das nicht zum Chaos führen! Also Mensch, der du versessen jedes und auch alles willst, sei nicht so Vernunft vergessen, dass du deine Gier nur stillst!

Den Planeten auszuplündern, der doch unsere Heimat ist, das gefällt nur jenen Sündern, die der Teufel hat geküsst! Hallo we e n. Hallo - wen kann man erschrecken mit dem Brauch der ollen Iren, wenn die Kinder alle Ecken, Wände auch aus Frust beschmieren?

Oktober Der Sebstmörder. In dieser Welt verloren jedweder Freundschaft bar, der Freude abgeschworen Vergangenheit nicht wahr.

Auch nie mehr Illusionen, kein Rat der weiter führt es wird nur innewohnen das Selbstmitleid, das niemand rührt. Vorbei… es fehlt der letzte Mut im Ohr noch fernes Grollen.

Oktober Bücherwurm. Mag er auch noch soviel verschlingen, was an Geschreibsel ihm zu weht, mag auch sein Name danach klingen, er nicht in dem Naturbuch steht!

Oktober Das war nicht bedacht. Ein Flohweib und ein Wanzenmann die fingen einst zu tanzen an, das war ein lustig Pärchen. Sie fühlten sich im Märchen!

Aus der Vogelperspektive. Dörfer, Felder wohlsortiert, alles ausgesprochen friedlich. Dass man sich da nur nicht irrt!

Unter Dächern blickverborgen bleibt das Leben anonym, offenbart nicht Angst noch Sorgen, nichts von dem was ungestüm, hinter Türen dicht verschlossen Menschen ihrem Mitmensch tun.

Da wird missbraucht, geprügelt und geschossen, während Nachbarn selig ruhen. Oktober Sie tun so als ob Das Maiglöckchen und auch die Campula, die tun so als könnten sie klingen und beim Play back mit all dem Trara tun Künstler als würden sie singen.

Die Kripo ermittelt — doch niemals vor Ort hat es dort ein Verbrechen gegeben. Die Wirklichkeit aber ist schlimmer.

Leben in romantischer Verklärung verzichten, doch dem Schönen zugetan, Applaus ist des Poeten einzige Währung vielleicht ein Schild: Poetenweg bringt man noch an.

Verwandt im Geiste, arm im Säckel, der Künstler sich durchs Leben quält. Oktober Rückzug. Das Heute hatte vierundzwanzig Stunden zu überlegen, was es mit sich machen sollte.

Der Uhrzeiger drehte stetig seine Runden, derweil schon in der Ferne ein Gewitter grollte. Das Heute zögerte und überlegte — indes wurde das ungeduldige Weltgeschehen wach.

Es zog am Heute schnell vorbei, dem stetig hoffenden Morgen entgegen. Das Heute erlebte nicht den Hahnenschrei, dies geschah der Vergänglichkeit wegen.

Oktober Ungeschminkt. Was er fühlt, das sieht man nicht Freude, Trauer oder Bangen. Grell es dir entgegen winkt das dicke Make up von den Huren.

Die jungen Mädchen in den Schulen legen gerne Rouge mal auf, bei Transvestiten oder Schwulen nimmt man dies eher noch in Kauf.

Oktober Wirklich dumm. Ich habe drüber nachgedacht und grüble schon seit Wochen, was eigentlich die Sonne macht, wenn sie sich nachts verkrochen?

Was macht ein Pferd in einem Fluss, warum sollt es dort schwimmen? Da kann was nicht stimmen!

Die Leute spinnen. Ein Sänger war im Radio drin. Das muss ein Irrtum sein, denn schau ich zu dem Radio hin ist dies doch viel zu klein!

Bin ich zu dumm? Oktober Pekuniär bringt das nichts. Er dankt — und schneidet saure Gesichter, das ist wie Abstands-Liebe ohne Kuss.

Er überlegt, was ist zu tun? Allein die kleine Leserschar, die ihm scheints noch verblieben, hält ihn noch aufrecht, das ist wahr sonst hätte er nicht mehr geschrieben.

Ach, Leser, die in Treue mir mich bei der Stange halten, euch danke ich recht schön dafür! Oktober Trotzdem nicht vergessen.

Verwelkt sind die Blumen auf dem Grab, sie zeugen von betrüblich Vergessen und all die Versprechen, die es gab sind mit Erde bedeckt und verwesen.

Man hört keine Schritte zur Ruhestatt noch gibt es ein stummes Gebet. Der Herbstwind weht so manches Blatt auf das Grab zu dem niemand mehr geht.

Und doch — weit entfernt vom irdischen Sein empfängt dich ein strahlendes Licht es kümmert das erdbedeckte Gebein deine unsterbliche Seele nicht!

Hilfe naht. Ein schwerer Stein fällt mir vom Herzen, ich hatte Vieles ausprobiert. Es war mir durchaus nicht zum Scherzen als der Computer abgeschmiert.

Muss ich was Neues kaufen? Vielleicht ist der PC nur krank, hat einen Virus sich gefangen. Ich zieh das Fieber-Thermometer blank und messe furchtsam und mit Bangen.

Die Temperatur ist noch erträglich, doch bin ich auch kein Spezialist. Zwar arbeite ich mit ihm wohl täglich, doch helfen kann ich leider nicht.

So sieht man ratlos den Poet, der um die Arbeit ist gebracht, wie er vor dem Problem nun steht, hört wie der Hacker teuflisch lacht!

Eingestellt von Hans Witteborg um Kommentare:. Oktober Ich vermiss Oktober Weit gefehlt. Auch teilen sie die Meinung nicht, dass die Satire Dichterpflicht und wünschen, dies sei sehr beklagt, dass mein Schreibgerät versagt.

Auch die Ideen sprudeln weiter mal melancholisch und mal heiter. Zeit, die im Hoffen ihr nur stehlt! Zur Ausgangszeile: weit gefehlt!

Natürliche Heilung. Wenn ich vor Langeweile gähne, schau ich im Schlossteich auf die Schwäne. Die ficht fürwahr recht wenig an hochmütig ziehen sie ihre Bahn.

Ganz beiläufig und hin und wieder taucht dann ihr Kopf ins Wasser nieder, um ohne Gier ganz majestätisch Brot aufzufischen recht ästhetisch.

Mit ihrem Gleichmut und Benehmen lern ich von ihnen mich zu schämen für Ungeduld und allen dem Laster hervorgerufen durch den Zaster.

Durch das Verhalten von den Schwänen erfasst mich stets ein tiefes Sehnen nach Frieden — Ruhe auch zuweilen.

So kann Natur die Seele heilen! Oktober Übersehen. Ach, hätt er Argwohn nur gepflegt! Kaum, dass dem Trieb er unterlag, da tat es einen herben Schlag, der Bügel brach ihm das Genick, ganz selten hat man dabei Glück.

Was hilft da Vorsicht vor den Katzen und deren fürchterlichen Tatzen, wenn anderswo Gefahren lauern? Man muss die Ignoranz bedauern! Mehr Licht.

Erleuchtung wird nun Wenigen zuteil, so sucht in anderen Gefilden man sein Heil, wo farbig Leben tobt in vollem Licht, das dunkle Schatten wirft — man merkt es nicht.

Erst wenn man selbst in Schatten eingetaucht ruft man nach Licht, dem Licht, das jeder braucht. Mehr Licht…. Oktober Zum Golde drängt sich alles.

Der es erschuf, der wusste es schafft Leiden. Doch leider ist der gierige Mensch gewitzt, dem Zufall dankend, hat er es entdeckt, gefördert unter Mühen geschwitzt — erschöpft, gestorben dafür, doch zum Glanz erweckt.

Gold — ein Wort das für besitzen steht, für Macht und Reichtum ohne gleichen. Von dem Gestank des Mordes und der Hurerei entgegenweht dem jede Menschlichkeit der Gier muss weichen.

Und doch sind wir vom Gold bis zum Entzücken hin geblendet. Freitag, 8. Oktober Erdbegleiter. Horch dem Raunen und Gewisper, hör, was dir der Wind erzählt, der selbst lauschet dem Geflüster all der Wesen auf der Welt.

Drum horch, was dir der Wind erzählt der erd-erfahrene Wanderer, der sich durch Jahrtausende gequält soviel erlebt wie sonst kein Anderer.

In seiner Bahn, die schiefen Föhren, sie neigen sich, um ihm zu lauschen sie wollen die Neuigkeiten hören und dankbar klingt ihr ständig Rauschen.

Blaue Stunde. Tief in das Meer der Lebensfreude eingetaucht hörst du im Rauschen andre Welt nicht mehr der Sog der Blauen Stunde widersteht Umkehr und Kräfte schwachen Zögerns werden schnell verbraucht.

Die Blaue Stunde lockt, verstrickt, verschlingt in leidenschaftlich wogenden Gefühlen anstatt im sichren kühlem Blau, wirst du in feurig Rotem wühlen, aus dem der spitze Schrei der Lust entspringt.

So himmelblau hat sie begonnen die Stunde voller Lust und Selbstvergessen bei Tageslicht ist ihre Bläue längst gewesen ernüchtert fragst du was hast du gewonnen?

Du tauchtest ein ins Meer der Blauen Stunden ein Stück von Liebesfreuden hat sie dir gegeben wenngleich vergangen, bleibt sie Teil von deinem Leben in dem du Glückseligkeit gesucht und auch gefunden.

Mittwoch, 6. Oktober Nobel Nobel sei der Mensch, dies auch ohne Preis. Nichts bedarf der Ehrung und auch nichts des Ruhms, wenn der Mensch bewusst ist seines guten Tuns.

Dichter schon beschrieben: edel, hilfreich, gut sei des Menschen Handeln — schön, wenn er es tut.

Preis dafür erlangen, dem bedarf es nicht, nobel sein und ehrlich, das ist Christenpflicht! Dienstag, 5. Oktober Werte.

Diese Werte-Diskussion! Ich hab schon genug davon! Was so abendländisch-christlich, war dereinst ganz fürchterlich! Und was geht uns der Koran in der heutigen Welt noch an, die im Wandel unserer Zeit sich von Zwängen hat befreit!

Mir sagte mal ein Atheist, dass er der wirklich Gläubige ist, weil Werte, die der Mensch angestrebt, in der Aufklärung belebt.

Montag, 4. Oktober Verwandt im Geiste? Was soll der Mensch denn davon halten? Es scheint: sehr viel, da offenbar derselbe redet nicht oft wahr und mit gespaltner Zunge spricht; auch scheut er vor dem Gifte nicht.

Es soll sogar auch welche geben, die schlängeln sich durchs ganze Leben. Und da die Lüge kurze Beine hat eine Schlange nun mal keine.

Nach dem 3. Oktober Nun ist verstummt die Hymne von Freiheit und von Einigkeit. Niemand erhebt die Stimme im Alltag nach Gerechtigkeit.

Wir werden wieder schmollen, das ist, was uns vereint — die Wessis wie die Ossis wollen, dass man einander greint! Die Reden sind gehalten: wie schön dies alles klang, doch Deutschland bleibt gespalten trotz all dem Hymnensang.

Sonntag, 3. Freitag, 1. Oktober Oktober der Erste. Das Jahr hat sein letztes Viertel nun gestartet und der Romantiker schwärmt von dem goldenen Schein, derweil der Winzer auf die letzten Sonnenstrahlen wartet, das Männlein im Walde steht auf einem Bein.

Der OKTOpus hingegen ist erstaunt. Er schwimmt ganz stolz im Meer umher, ist offenbar darüber gut gelaunt, gab er vermeintlich seinen Namen für den Monat her.

Der Baum versucht sich zu entblättern, die darüber aus Scham ganz rot. Sie können rauschen — noch so wettern, bald fallen sie ab und sind dann tot.

Nun juckt es auch den Vögeln in den Flügeln. Nur einer sucht noch rastlos nach Ideen, er rauft sein Haar, das immer lichter, Verzweiflung ist ihm anzusehen.

Ach, schwer das Leben für den Dichter! September Weit gereist. In sein Denken einbezogen ist auch fremdartige Kultur, Erdenrund ist er umflogen hinterlässt er eine Spur?

In dem stillen Kämmerlein, das lang sein Refugium bleibt er dennoch ganz allein, reist er in der Welt herum. September Schwarzseher. Schwarz sehen sie die Zukunft schon mit allen ihren Schrecken, das schwarze Schicksal in Person gleich hinter allen Ecken.

Schon greift der Tod mit Knochenhand nach ihrem ärmlich Leben im schrecklich Fantasien —Land will er Pardon nicht geben.

Schwarz ist die Stimmung, schwarz das Gemüt vor lauter Schwärze sieht man nichts, auch wenn die Welt vor Farben sprüht, ist schwarz die Farbe ihres Lichts.

Bilder rucken stotternd aneinander in dem Bewussten auf dem Zeitenstrahl des Lebens. So unabsichtlich kann der Momente prägen, es gilt hier nicht die Wahl.

Momentaufnahmen eines Lebens herausgeschnitten aus dem Zeitenstrang, Bedeutung sucht man da vergebens, der Augenblick in der Momentaufnahme ist nicht lang.

September Unschuldslamm? Einsam im Stall blökte ein Schaf, das fand so nächtens nicht in Schlaf. Das Blöken einen Wolf sehr störte, der dieses aus der Ferne hörte.

Erliegt er nicht, wird er zum Krüppel. Ob unser Schaf wohl mit Bedacht deshalb geblökt die ganze Nacht? Es lockt die Vielzahl der Vergnügen, der wir im Leben unterliegen.

Nicht mitten drin, abseitig sein empfindet mancher als gemein. Es hilft zuweilen Selbstbelügen als Trost, wenn andere sich vergnügen.

Vergnüglich sein, sich freuen am Leben, das sollte jeder selbst anstreben anstatt mit Sauertöpfigkeit sich aufzuzehren voller Neid.

September Was für eine Eselei! Eines Esels Last zu schleppen ist die Aufgabe von Deppen. Warum also sollt das Tier sich zum Deppen machen hier?

Das ist schlau, denn dies Verhalten heisst mit Kräften gut haushalten. Störrisch folglich ist das nicht auch wenn der Mensch es so ausspricht.

Allein der Mensch, Dummheit erstarkt, verschleisst sich bis zum Herzinfarkt. Das kommt: er fühlt sich überlegen, ob seiner grauen Zellen wegen.

Beim Esel ist das Fell nur grau er lebt bedächtig. Wer ist nun schlau? September und tschüss. Zärtlich waren unsere Stunden, waren wir doch sehr verliebt, dacht, dass es nichts Schöneres gibt, wenn zwei Herzen sich gefunden Deine Liebe ist verflogen, wenn sie jemals ehrlich war, reichte nicht das ganze Jahr.

Hast du mich denn so belogen? Trauer liegt auf meiner Seele und es stellt sich Wehmut ein. Kaum gewürfelt — schon verloren, war ich doch ein leichtes Ziel.

Geh, wohin es dich auch zieht. Wenn dich einst die Liebe flieht, musst auch du mit Kummer leben. September ausgerechnet. September Treueschwur.

Es stand vor einem Traualtar ein junges sehr verliebtes Paar, das schwor sich ewig Treue, erst er, dann sie aufs Neue. Ich bin froh, dass Luke mir hilft im Alltag.

Aber nun muss ich ihn das erste Mal entführen, Frank. Ich hoffe ich muss das nicht allzu oft tun, aber wir sind da an einem Fall dran.

Ich darf noch nicht allzu viel verraten, aber es geht um Drogen, um was sonst. Und mein Chef verspricht sich viel von Luke. Er hat uns schon einmal geholfen in einem Fall.

Damals hat Luke den Löwenanteil gekriegt an der Lösung des Falles. Du musst wissen, Luke hat ein feines und geschultes Näschen.

Nimm ihn ruhig mit. Wann bringst du ihn wieder? Wie gesagt, wenn was sein sollte, ruf mich einfach an. Und die Kollegen freuten sich tierisch Luke wieder zu sehen.

Holger wurde danach mit Luke auf den Einsatz geschickt. Holger war nicht gut zumute bei dem Gedanken, dass Luke woanders eingesetzt werden würde.

Als er von seinem Einsatz wieder in das Präsidium kam war Holger ganz durcheinander. Traurig fuhr er zu Frank und wollte ihm die traurige Neuigkeit schonend beibringen.

Als er an Frank seiner Türklingel klingelte hörte er zu seiner Überraschung ein bellen vom Flur. Und als die Tür aufgemacht wurde fiel Holger wie aus allen Wolken.

Da stand Frank mit Luke und seinem Chef im Hintergrund. Wir von der Polizei haben uns überlegt, dass Frank, Luke mehr braucht als wir Luke brauchen.

Und was wäre das geworden. Wir denken da nur an das Wohl des Hundes. Luke soll von nun an Frank gehören. Holger war überglücklich über diese Entscheidung seines Chefs.

Eines musst Du mir versprechen. Dass du den neuen Hund genau so gut ausbildest wie unseren Luke. Das will ich gerne machen.

Deine Liebe ist heilsam. Zusammen ziehen geglückt. Oliver hat Eva im Krankenhaus kennen gelernt. Sie waren beide Patienten in diesem Krankenhaus.

Oliver war sofort verliebt in Eva. Bei Eva war es Liebe auf den zweiten Blick. Denn dann kommt der Alltag. Aber für Oliver und Eva waren fast von Anfang an sicher, dass ihre Beziehung etwas ganz besonderes war.

Eva lebte damals in einem Heim, wegen ihrer Krankheit. Oliver hatte eine ähnliche Krankheit. Aber das war das Wichtige bei dieser Beziehung.

Gerade weil beide krank sind können sie sich so gegenseitig besser verstehen. Man kann sich viel besser in den Anderen hineinversetzen.

Man kennt seine Sorgen seine Nöte. Sie teilen beide ihr Schicksal. Die erste Zeit ging es Eva nicht so gut.

Doch Oliver fuhr immer weiter nach Eva und besuchte sie. Die beiden liebten sich so sehr, dass auch noch die schlimmste Krankheit, sie nie hätte auseinander bringen können.

Schnell sagten sich die beiden. Wir fühlen uns beide so, als wenn wir verheiratet wären. Auch der Heimleiter merkte sofort, dass bei den Beiden fast alles stimmte.

Und so blieb Oliver auch schon mal das ganze Wochenende bei ihr im Heim. Und auch noch zehn Jahr später fuhr Oliver zu seiner Lebensgefährtin.

Dort wohnte sie ein Jahr. Und dann kam das Beste für die beiden. Sie hatten schon so viel geschafft die beiden, dass sie sich auch diesen Schritt zutrauten.

Heute wohnen Eva und Oliver schon mehrere Jahre zusammen. Sie haben eine schöne Wohnung bei dem Bruder von Oliver im Haus. Die beiden wohnen im Obergeschoss und der Vater unten im Haus, der die beiden in allen Lebenslagen unterstützt.

Die beiden sind nun schon über 15 Jahre zusammen und sie wollen alt miteinander werden. Und auch heute noch lieben sich die beiden und sind glücklich.

Einkaufen mit Unterstützung. Erich und Helga sind froh, dass sie im Alltag unterstütz werden. Erich und Helga sind beide krank und Erich schafft es gar nicht und Helga schafft es nicht alleine einzukaufen.

Die Beiden wohnen bei Erichs Vater mit im Haus. Die beiden bekommen eine Pflegestufe zu gesprochen, weil sie eingeschränkt sind in ihrem Alltagsleben.

Erich geht kaum vor die Tür, weil er soziale Angst hat, und Helga geht zu einer Tagesstätte 4 mal die Woche.

Das schafft sie, aber alleine einkaufen das kann sie nicht. Durch die Pflegestufe die sie zu gesprochen bekamen kriegten sie Hilfe.

Ab dann ging Helga jeden Donnerstag mit einer Betreuerin einkaufen. Sie hatte zwar immer noch Angst vorm Einkaufen, aber durch die Hilfe der Pflegerin schaffte sie den Einkauf.

Erich ging mit seiner Betreuerin einmal, und zwei Mal mit dem Pflegedienst pro Woche spazieren. Und tatsächlich, so nach und nach klappte es immer besser.

Die Beiden bekamen mehr Selbstvertrauen. Alleine wären sie schlechter dran. Aber Gott sei dank gibt es ja für sie diese Hilfe.

Den Beiden geht es heute auf jeden Fall besser wie noch vor ein paar Jahren. Und noch immer geht Erich heute spazieren im Dorf und Helga schafft es einzukaufen mit Begleitung.

Gott sei dank setzen sich Menschen für Menschen ein. Spaziergang am Weserstrand. Gedicht für. Gedicht für Olaf feiert seinen 9.

Er hat auch schon viele seiner Freunde und Klassenkameraden eingeladen. Auch Thorsten, den er nicht so gern mag, kommt zu seiner Feier.

Er brauchte Thorsten ja gar nicht einladen, aber Thorsten war der Stärkste in seiner Schulklasse und wenn er nicht eingeladen würde, kämen viele Freunde von Olaf auch nicht.

Thorsten war halt ein Anführer für viele seiner Schulkameraden. Nur Olaf wollte Thorsten nicht so anerkennen wie Thorsten es so gerne haben wollte.

Deswegen hackten viele Schulkollegen auf Olaf herum. Immer ärgert ihr andere Mitschüler oder Mädchen. Das ist nicht mein Ding," sagte Olaf.

Olaf spielte lieber mit den Mädchen, als dass er bei Thorsten seiner "Bande" mitmachte. Thorsten konnte einfach nicht verstehen, warum Olaf nicht bei seiner Schulbande mitmachte.

Und das ärgerte Thorsten ungemein. Olaf stand meist mit den Mädchen auf dem Schulhof und die Bande von Thorsten ärgerte weiterhin andere Mitschüler.

Das fand Olaf einfach zu blöd. Und er hatte auch schon einen Plan. Er wollte Thorsten auf seinem Geburtstag blamieren.

Am Tag von Olafs Geburtstag kamen viel Kinder. Und Olaf hatte sich einen guten Plan für Thorsten ausgedacht. Nachdem sie alle was gegessen hatten spielten sie " Reise nach Jerusalem.

Derjenige der keinen Stuhl mehr bekam und noch stand schied aus dem Spiel aus. Und immer dann wurde auch wieder ein Stuhl weggesetzt.

So dass bei jeder Spielrunde einer ausschied. Thorsten, Carsten, Oliver und Olaf waren die letzten vier Spieler von 10 die übrig geblieben waren.

Drei Stühle waren also noch im Spiel. Die Musik fing wieder an zu spielen und die vier Jungs gingen schnell um die drei Stühle im Kreis herum.

Dieses Mal fand Carsten keinen Platz mehr auf einem Stuhl nachdem die Musik aufgehört hat zu spielen.

Noch zwei Runden dann steht der Sieger fest. Thorsten hatte vor dem Spiel schon lauthals angekündigt, dass er so wie so gewinnen würde.

Die Musik fing an zu spielen und die drei gingen um die zwei Stühle herum und zwar sehr schnell.

Plötzlich stoppte die Musik. Olaf und Thorsten waren also im Finale dieses Spieles. Plötzlich rief die Mutter von Olaf zu Thorsten. Thorsten ging in die Küche und ging an das Telefon.

Aber es war kein anderer Anrufer in der Leitung. Alle Kinder lachten und Thorsten bekam eine rote Bombe.

Sein Hinterteil tat ihm ganz schön weh, aber er sagte sofort: " Ich habe trotzdem gewonnen. Was war passiert? Als Thorsten zum Telefon ging tauschte Olaf die Stühle aus so dass Thorsten nichts davon ahnte, dass er sich auf einen kaputten Stuhl gesetzt hatte.

So hatte Olaf Thorsten geschickt ausmanövriert. OLafs Mutter war mit eingeweiht. Es war nämlich niemand am Telefon gewesen.

Olaf hatte mit ihr diese Finte ausgedacht um Thorsten zu blamieren. Tierräuber auf der Spur. Wilhelm ist ein junger Pfau, den sich die Familie Schuhmilch vor längerer Zeit gekauft hatte und ihm ein weitläufiges Gehege gebaut hatten.

Wilhelm war ein erster Versuch sich an diese Art von Tieren zu gewöhnen. Denn sie wollten sie züchten und weiter verkaufen.

Aber Wilhelm hatte eine Macke. Jeder in der Familie wusste das natürlich. Und deswegen gingen alle vorsichtig und behutsam mit Wilhelm um.

Jeder aus der Familie versuchte Stresssituationen für Wilhelm zu vermeiden. Deswegen war das Oberhaupt der Familie Schuhmilch auch so verwundert als er eines Tages wieder viele Federn auf einem Haufen fand in dem Gehege von Wilhelm.

Aber wo war Wilhelm überhaupt? Er war verschwunden. Opa Schuhmilch rief die ganze Familie zusammen. Von allen Seiten kamen sie angelaufen.

Aber tatsächlich er war verschwunden. Sie folgten den Federn mit dem Auto. Und ein Dorf weiter hörte plötzlich die Spur aus federn auf.

Sie hielten an und gingen zu dem Haus wo die Spur aufhörte. Was sie dort auf dem Grundstück sahen konnten sie nicht glauben. Doch als sie am haus waren hatten sie Gewissheit.

Lauter Tiere verschiedenster Arten eingesperrt in Käfigen. Schnell gingen sie wieder ungesehen von dem Grundstück und entfernten sich langsam und lautlos mit dem Auto.

Dann riefen sie die Polizei an. Wilhelm verliert seine Federn immer wenn er Stress hat. Auf jeden fall herzlichen dank ihnen beiden.

Wir sind schon lange hinter diesem Tierdieb hinterher gewesen. Hier haben sie zwanzig Euro. Kaufen sie ihm Futter dafür. Und von dem tag an verlor Wilhelm keine federn mehr und er war auch nicht mehr alleine im Gehege.

FRitz der Schmetterling. Fritz, der Schmetterling. Fritz lebt in einem Garten, wo viele Blumen blühen. Hier wurde er geboren in einem Schmetterlingsbaum.

Nun ist Fritz schon ein halbes Jahr alt. Es ist Sommer und Hochsaison für Schmetterlinge. In dem Baum, wo er aus seiner Puppe geschlüpft war, ist nun ordentlich etwas los.

Ganz viele Schmetterlinge flogen durch die Luft und um den Schmetterlingsbaum herum. Fritz lernte eine schöne Schmetterlingsfrau kennen und war sofort verliebt in Mia.

Mia fand Fritz auch ganz dufte. Und so flogen die beiden zusammen durch die warme Sommerluft. Ein schönes Paar waren die Beiden. Und so kam es dass das Paar einen ganzen Sommer lang zusammen blieb.

Und sie flogen von Blume zu Blume und erfreuten sich an den schönen Dingen des Lebens. Die Beiden turtelten und lachten zusammen und waren bald fest zusammen.

Fritz sagte zu Mia: " Du bist die schönste Schmetterlingsfrau von Allen" " Oh, danke," sagte Mia und blinzelte ihn an.

Und Mia gefiel das gut und küsste ihren Fritz. Fritz war positiv überrascht. Denn so lange waren sie ja noch nicht zusammen. Es war der erste Kuss zwischen den Beiden.

Fritz strahlte seine Mia an und sie ihn auch. Sie flogen durch den Garten und trauten sich sogar etwas weiter.

Es war eine ganze Ansammlung von Gärten, eine Gartensiedlung. Hier gab es viel zu entdecken und bestimmt auch viele Abenteuer zu erleben.

Die Menschen, denen der Garten gehörte waren sehr nett. Sie hatten einen Hund und zwei Katzen. Fritz war ein gut aussehender Pfauenaugemännchen und Mia ein schönes Pfauenaugeweibchen.

Die Beiden konnten sich sehen lassen. Sie waren beide noch ziemlich jung. Fritz erwiderte: " Ist ja auch mein Lieblingshund, der Willi.

Aber der ist so nett, das ist und bleibt mein Lieblingshund. Da kann kein anderer Hund mithalten. Aber Du hast recht.

Er sieht nett aus," sagte Mia zu ihrem Schatz. Willi wollte gerade einen Knochen vergraben, als Mimi und Olga, die beiden Hauskatzen in den Garten rasten.

Fritz antwortete: " Willi ist ein herzensguter Hund, aber diese beiden Katzen haben ihn schon so oft geärgert. Das sind seine Feinde. Und sie ärgern ihn jeden Tag.

Aber bis Heute hat er sie jedes mal in die Flucht geschlagen. Fritz flog mit Mia weiter durch den Garten. Sie flogen in den Apfelbaum und in andere Bäume und landeten auf der einen oder anderen Blume.

Alles war in Ordnung bis plötzlich ein Vogel ganz in ihre Nähe kam. Die Vögel sind unsere Feinde. Schnell flogen sie wieder weiter.

Fritz und Mia flogen noch so hin und her und als es Abend wurde legten sie sich in ihren Schmetterlingsbaum und schliefen schon bald ein.

Die beiden Verliebten hatten ja noch den ganzen Sommer vor sich. Am nächsten Tag, es war ein Sonnabend, waren viele Menschen in ihren Gärten.

Sie lagen in der Sonne oder schwammen im Pool, den manche Leute im Garten hatten. Auch mehrere Teiche befanden sich in den Gärten. Fritz und Mia waren schon lange wach.

Sie hatten schon gefrühstückt und flogen nun durch die Gärten und schauten dem Treiben in den Gärten zu. Mia freute sich über das Kompliment und lächelte Fritz ganz lieb an.

Sie setzten sich beide an einen Grashalm an dem Teich. Sie blieben eine ganze Weile so sitzen bis plötzlich eine Libelle angeflogen kam.

Wir finden noch ein anderen schönen Platz, wo wir verweilen können. Es waren ein paar Kinder am planschen im Wasser. Sie waren vergnügt und spielten im Pool.

Gerade so viel, dass ihre Flügel nicht zu nass wurden. Nicht wahr. Pass auf. Da hast Du noch mal Glück gehabt. Ich hätte Dich beinahe verloren.

So viel Angst hatte sie um Fritz. Ich verspreche Dir ich passe besser auf mich auf ab jetzt. Fritz hatte sich selber ein bisschen erschrocken.

So schnell kann es gehen. Aber er hatte ab nun nicht nur für sich, sondern auch für Mia eine Verantwortung zu tragen. Das war ihm aber schon klar geworden.

Klaus fand Mia auch sehr gut. Wie geht es Dir? Fast hätte ein kleines Mädchen auf ihn getreten. Im letzten Moment konnte Fritz ihr noch ausweichen.

Mehr sagte er nicht dazu. Fritz wusste auch warum. Aber Klaus würde meine Mia nicht bekommen solange ich lebe, dachte Fritz. Wenn mir was passieren würde, dass würde Klaus nichts ausmachen, dachte Fritz so bei sich.

Dann hätte er freie Bahn bei Mia. Aber so lange ich lebe und Mia mich liebt, bin ich auch für sie da und passe auf sie auf.

Klaus verzog sich dann bald und Mia und Fritz waren alleine. Es war eine sternenklare Nacht. Die beiden genossen den schönen Sommerabend.

Ich will mein Fritz. Der nächste Morgen war wieder wunderschön und fing mit einem morgenroten Himmel an, den sich die beiden anschauten.

Sie waren beide Romantiker. Es war ein warmer Sommertag. Und Sonntag. Die beiden wollten etwas weiter fliegen.

Einen Ausflug machen so zu sagen. Sie flogen so weit sie konnten und wurden dafür belohnt, denn plötzlich lag ein Feld mit lauter Sonnenblumen darauf vor ihnen.

So etwas schönes hatten sie noch nie gesehen. Und sie staunten nicht schlecht wie schön, es von weitem schon aussah.

Und es duftete so gut.

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Es dauerte kaum einen Tag, dann waren die Bestände ausverkauft. Ich hatte es also den Gesellschaftsschmarotzern gründlich gegeben!

Wiederum einige Tage später trafen die ersten Schreiben diverser Rechtsanwaltskanzleien ein. Säckeweise trafen Protestbriefe ein.

Wie denn das, fragt ihr mich zu Recht. Dezember Reblausschicksal. Die Reblaus an dem Rebenstock, die hatte einfach keinen Bock am Weinblatt nur sich zu vergnügen.

Sie wollte auch vom Wein was kriegen. So setzte sie sich auf die Trauben. Die lag nun in dem Moste drin Ganz platt — und auch ihr eigener Saft Hat es noch in den Wein geschafft.

Die andere Seite des Winters. Wenn die Flocken leise rieseln, Hunde gelb den Schnee bepieseln und das Ganze ist gefroren holt man sich nur kalte Ohren.

Deshalb bleibt man auch im Haus. Winter - diese Jahreszeit nur die Sportlichen erfreut. Die trifft manchmal auch der Fluch, Ski verhakt und Schienbeinbruch.

In dem Bett im Krankenhaus ruht man dann sich erstmal aus. Winterruh auf andere Art, so man Urlaubstage spart!

Nur allein für unsere Kinder ist erfreulich so ein Winter, wenn ein Schneeball gar nicht sacht Oma an die Scheibe kracht.

Die Winterzeit ist Märchenwelt. Samstag, Dezember Unzufriedenheit und die Lehre daraus. Ein Bärenkind in einem Zoo wollt unbedingt nach Anderswo.

Zudem sei es ihm nicht genehm so viele Menschen anzusehen, die sich vor dem Gehege drängten und ihm nicht einmal Trauben schenkten. Und still und heimlich in der Nacht hat auf den Weg er sich gemacht nach Anderswo - an kam er nie, man brachte ihm zum Zirkus KNY, wo er nun hinter Gitterstäben gefangen ist fürs ganze Leben.

Als Fazit bleibt von dieser Mär: man überlege es sich sehr, das aufzugeben, was man hat. Schnell wendet sich das Lebensblatt! Dezember Lebenssehnsucht.

Der Schnee bedeckt die kahle Erde. Die Welt erstarrt im Winterhauch. Sehnsucht nach Wärme stellt sich ein, mein Auge giert nach hellem Licht, die Seele fühlt verlassen sich, allein, manch ein Gemüt daran zerbricht.

Oh, Frühlingssonne kehr zurück, erlös mich aus dem Dämmer-Sein, erweck in mir ein neues Lebensglück, stell düstere Gedankenwelten ein!

Donnerstag, 9. Dezember Pfui Sittig. Ein sprachbegabter Sittig sagte: mein Freund ich bitt dich, als Seemann kannst du ruhig fluchen, will mir ein neues Zuhause suchen, stellst du das Fluchen nicht mehr ein.

Der Seemann sagte: das ist fein, dein Wunsch sollte Befehl mir sein. Der Sittig wurd sofort verkauft. So was passiert, wenn ein Prolet in feinere Gesellschaft geht.

Mittwoch, 8. Dezember ABC. Man kann fürwahr den Hut davor nur ziehen, statt dessen gilt Bewunderung den Potentaten.

Was schufen die, was uns geblieben? Sie übten Macht aus durch Gewalt — Geschichte haben Denker nur geschrieben, wie klein dagegen jegliche Herrschergestalt!

Ur oder Auerochse. Zählt dann das Tier für uns die Stunden, brüllte zwölfmal zur Mittagszeit? Wie hätte man die Brüllerei empfunden, wahrscheinlich wär man nicht erfreut.

Montag, 6. Dezember Das Rentier Rudolph. Das Rentier Rudolph vor dem Schlitten vom Weihnachtsmann hat sehr gelitten.

Der hat es völlig ungefragt von Werbefilm zu Film gejagt. Die war denn auch total gerötet, in freier Wildbahn hätte man aus Mitleid es getötet.

Der Weihnachtsmann — in Treue fest — gibt nach Silvester ihm den Rest. Ein neuer Rudolph wird erscheinen im nächsten Jahr.

Es ist zum Weinen! Wes Geistes Kind. Ich frag mich oft wes Geistes Kind wir Menschen eigentlich so sind? Da gibt es gute und auch schlechte Rechtstreue und auch ungerechte.

Ein Mischmasch folglich allerlei und mittendrin bin ich dabei. Derweil ich über andere rechte was der oder die so sein möchte, betrachte ich mein Spiegelbild.

Mein Urteil über mich ist mild. Bin ich doch der, der so von allen mir am besten noch gefallen. Das Urteil anderer zählt da nicht.

Sonntag, 5. Dezember Kleiber. Ich sah ein Bild von einem Vogel kopfüber an der Baumesrinde. Fragte mich, wie ich das finde, war dies denn ein Foto-Mogel?

Sah aus wie ein kleiner Specht, das Gefieder Meisen-bunt. Ich die Welt nicht mehr verstund: Spechtmeise? Sah ich denn recht?

Klärung gab ein Vogelbuch. Spechtmeise war wohl nicht richtig. So kopfüber ist an sich eigentlich doch sehr gefährlich und da bin ich wirklich ehrlich, nein, das wäre nichts für mich!

Freitag, 3. Fragt der Mensch, der aufgeklärt. Ja, sagt mancher realistisch, die sind gelblich eingefärbt. Aber klar, der Boxer nickt, hörte erst das Klingen und bevor ich eingeknickt sie im Chore singen.

Engel, spricht er sehr verliebt, hatte einen ich im Arm. Mir flüsterte ein Engel ein, frommte die Marlene, trete in ein Kloster ein, dich mit Gott vermähle!

Bei dem Autounfall neulich Hat es fürchterlich gekracht. Es ging glimpflich ab, erfreulich, weil ein Schutzengel gab acht.

So hat jeder seine Sicht, daran sollt man auch nicht rütteln. Sag nicht: Engel gibt es nicht und dabei den Kopf noch schütteln! Die Schildkröte war sehr empört: was fiel den Menschen ein, da sie den Echsen zugehört, wollte sie keine Kröte sein.

Nachdenklich verhielt sie ihren Schritt. Das hatte alles keinen Sinn. Sie teilte sich so nicht mehr mit, blieb unter ihrem Schilde drin.

Was daraus fest zu halten ist: in jedem Land auf unserer Erde ist einzuhalten eine Frist hat man eine Beschwerde!

Donnerstag, 2. Wem Gott zu spielen, ein Bedürfnis, trägt auch die Folgen vom Zerwürfnis. Es sei dem der Applaus versagt, der nur nach Volkes Neugier fragt!

Mittwoch, 1. Dezember Vorsicht Man hörte ihn im ganzen Haus und nicht nur aus der Nähe. Der Jagdinstinkt bricht in ihr auf, die Käfigtür stand offen.

Vielleicht ist es uns einerlei? November Klage eines Skorpions. Statt dessen unterstellt man mir Gewalt, durch meinen Stachel zum Vernichten!

Gern würd ich als Spinnentier mich in liebend Armen wiegen. Nur des Nachts schau ich die Sterne wie sie mir entgegen blinken.

Was kann denn auch Schöneres sein als der Nachwelt sie zu schenken? Humor — köstliche Gedanken, witzig, geistreich aufgetischt bringt den Ernst zugleich ins Wanken Laune wird bunt aufgemischt.

Alles ist doch längst geschrieben Über Römer, Griechen, Skyten wie sie es dereinst getrieben über Bräuche und auch Riten.

Jahreszeiten und natürlich alles über die Natur. Abstrahiert und auch figürlich, was bleibt mir am Ende nur? Ach, ihr meint ich sollte schweigen, was man auch das Goldene nennt.

Nicht zu schreiben, das kann jeder. November Schnee eigenartige Gedanken. Deshalb willkommen — erster Schnee.

Der schwere Körper taumelte, der Rüssel schwang und baumelte und Mutter Elefantenkuh sah sehr entsetzt dem Junior zu. So auch bei unserm Elefanten, doch weder Mutter noch die Tanten erlaubten dies dem jungen Toren: man packte ihn an beiden Ohren, nicht eben zärtlich nicht ganz zart so wie es Elefantenart!

Das hat gewirkt wie ein Vermächtnis, gut ist das Elefant-Gedächnis. Der Alkohol war ausgetrieben. November Was bleibt.

Blumen neigen müden Köpfe, aufgebraucht ist ihre Kraft, verwelken wie all irdische Geschöpfe im Lebensherbst zur starren Winternacht.

Liebe, in Leidenschaft vergossen, ist getrübt durch Mühsal-Tagen. Was wie Blüten hoch gesprossen, kann die Pracht nicht ewig tragen.

Es bleibt das Band von schwerem Sehnen, das Verbundenheit erhält. November Nimm dir ein Herz. Flatterhaft und gelb beflügelt Fliegt er munter ungezügelt Meistens in der Sommerzeit, schöne Flatterhaftigkeit!

Hier ein Klee dort eine Rose Oh die Flatterhaftigkeit, die lose. Rüssel eingetaucht und fort Niemals lang an einem Ort.

Ungeduldig schaut man hin. Gibt es für den Namen Sinn, es erwartet jedermann, ob so ein Zitronenfalter auch Zitronen falten kann? November Das letzte Blatt.

November Hilfreiche Hand. Zum Schutz und Trutz sie hingereicht Denn Liebe sie verpflichtet hat Erscheint sie manchmal schwach und matt Hebt sie doch an - ganz federleicht!

Und schon beginnt das Leben einer fetten Made, doch um den Apfel ist es schade. Die Äste voller Früchte schwer. Ein Eichhorn konnt nicht länger warten und klaute davon immer mehr.

Wird bald auch Winter, der sehr hart, dachte es so für sich hin. Hat seine Schätze schnell verscharrt; als Vorratshaltung gab das Sinn.

Die Mauern meiner Lebensfestung: brüchig sind sie geworden, bieten Trutz nicht, weder Freund, noch Feind Grüne Efeuranken zwängen sich durch losen Mörtel des Zusammenhalts.

Wächst hier eine Hoffnung als Klammer? Ach, zu viele Steine sind schon durch die Vergangenheit gesprengt, verloren, unwiederbringbar.

Noch stehe ich auf hohen Zinnen wackligen Grundes; es bedarf nur eines Windhauches. Lebensfestung allzu brüchig!

November Schwarzes Schaf. Es fand diese Idee ganz toll, sie war indes verhängnisvoll. Entfernte sich zur Mittags- Stund von Herde und vom Schäferhund.

Am tiefen Flusse angekommen, hatte es ein Bad genommen. Weltsicht und Toleranz. Den eignen Standpunkt revidieren Ihn aufzugeben sich nicht genieren.

Vorurteilsfrei dem Gegenüber Zuhören und auch nachfragen wieder, wenn du etwas nicht verstanden, damit Ideen nicht versanden.

Erst dann ein eignes Urteil formen im Abgleich mit den Ethiknormen, erst wenn das Urteil dann gefällt, verkünden deine Sicht der Welt.

November Späte Freude. Erschrocken steigt die Nebelwand an dem Novembertag empor. Die Sonne, die sich abgewandt bricht strahlend, unvermittelt jetzt hervor.

Es war zu schön, um wahr zu sein. So bleibt es wie im Leben Es täuscht ein später Sonnenschein wie manch vergeblich Streben.

November Pump er Nickel. Der Bäcker — gutmütiger Westfale — schwer von Geblüt überlegt zwei Male, dann gibt er freudig von dem Geld, das er in seinem Gürtel hält.

Malheur geschehen, schwarz anzusehen waren alle Brote aus dem Ofen. Der Bäcker suchte nun die Doofen, die das Ergebnis noch goutieren.

Er hielt sich dran — und zwar bis heute! November Glucken? Das wundert nicht — bei allen Tieren sind mangelhaft die Tischmanieren. Dies steht im Widerspruch zu dem, was Mütter macht so angenehm.

Tut man sich in der Welt umgucken schützen sie Nachwuchs doch wie Glucken? Das Lebensschiff im weiten Meer von Strömung und von Wind getrieben, kannst navigieren hin und her stets ist das Ziel verborgen dir geblieben.

Bist nicht mal Eigner, alter Tor. Der die Geschicke lenkt, steht über dir als Navigator, hat deinen Spielraum eingeschränkt. November Liebesmühen.

Hochmütig schaute sie zurück auf seinen treuen Dackelblick. Allein die Dame hoch-bebeint war Hindernis, dass sie vereint.

Die Kleinen haben oft kein Glück, erst recht nicht bei den blonden Missen. Er lernt, das Leben ist November Ist man ist unnütz?

Es war einmal ein alter Hund, ganz klapprich und nicht mehr gesund. Auch waren seine Zähne lose, gab nur noch Futter aus der Dose.

Die Katze hat ein Auge nur, sie streifte einst durch Feld und Flur. Auf dem Mist ganz fröhlich kräht Ein Hahn — doch war es fast zu spät für ihn - er grad entwischt, sonst hätte man ihn aufgetischt.

Das sind Figuren, die bekannten von den Bremer Stadtmusikanten. Hilft etwa Flucht vor der Anstalt?

Warum klagen? Ach die Erinnerung ist so schwach, hast den Geburtstag wohl vergessen. Nein, das Gedächtnis, welche Schmach.

November Neunter November. Das Kreuz, Symbol von gläubigen Christen, schief aufgehängt versehen mit Haken.

Parolen greifen wie die Arme gieriger Kraken auf Menschen über, die es besser wüssten. November eingeblendet, ein Teil des Volkes wachsam sich empört Parteiendiktatur verhält sich sehr verstört, so dass auch dies Kapitel abrupt endet.

Die Mauer fällt, die Freiheit winkt. Nachdem dies alles überstanden, was haben wir als Volk gelernt, erfahren? Nichts ist genug - wir jammern schon seit Jahren und Freiheit wird geschätzt nicht — sondern missverstanden!

Atom-Müll hatte sie verstrahlt, Politikern er nicht mehr traut. So lässt er Rüstung Rüstung sein, das Pferd durch Traktor er ersetzt, findet sich in Gorleben ein, wo er sich aus Protest hinsetzt.

Da waren dann schon viele da, die klagten ihre Not auch Polizei mit tatütata gehörte zu dem Aufgebot. So protestierten viele friedlich fürs Ende jener Politik die strahlend Zukunft uns verniedlicht, nicht offen ist für die Kritik.

Er sieht vorher den Schwarzen Schnitter, der reiche Ernte hält ringsum! November Auffällig. Ein Zebrahengst entwich dem Zoo und trabte durch die Stadt.

Das Zebra fand sich nicht zurecht. Hier war die Polizei gefragt, die auch sehr schnell erschien; in diesem Fall auch nicht versagt, hat schnell gefesselt ihn.

November Wie vielleicht. Nicht ja und dennoch auch nicht nein eindeutig kann das wohl nicht sein.

Wenn nicht Ihr,dann Es war einmal — so wird berichtet, ein Mensch, der gerne schreibt und dichtet. Schon hat er drüber nachgedacht, was er denn alles falsch gemacht.

So überlegt er hin und her sind seine Texte wohl zu schwer, zu traurig oder nur zu schlicht? Die Tiere ihm geduldig lauschen zu märchenhaftem Blätterrauschen.

Es tobt der Bär — verzückte Eulen, vor Rührung selbst die Wölfe heulen. Montag, 8. November Zug- und andere Vögel. Wenn Kraniche nach Süden ziehen, was können sie dort erwarten?

Die Störche hält es auch nicht hier, sie bleiben nicht über den Winter. Der Kuckuck hat sich aufgemacht er fürchtet wohl Alimente?

Die Drossel aber bleibt uns treu und auch die Rabenkrähe, die Nilgans überlegts sich neu und bleibt in unserer Nähe.

So bleiben Vögel noch genug, auch solche, die nicht legen und deshalb rate ich: sei klug, vermeide die ganz Schrägen! Sonntag, 7.

November An den November. Hallo, du Monat, der im Herbst den schönen Sommer du beerbst. Mit Regen, Nebel, Wolkenbänken willst du uns reichlich wohl beschenken.

Als elfter Monat hast du nun die Zeit uns Ruhe anzutun! Freitag, 5. Jagdlust hin und Jagdlust her diese Zeit scheint nun vorüber.

Donnerstag, 4. November So ist der November. Grau in grau und wolkenschwer zeigt der Himmel sich verhangen und die Stimmung rings umher ist zum Grillen fangen!

Fröhlichkeit lässt mich im Stich, was ich nicht bestreite. Luft, die nieselich und kalt, lässt die Leute schauern, jeder eilt und suchet bald Schutz hinter Häusermauern.

Ach, November, ungeliebt, machst uns wenig Freude, wenn es auch noch Nebel gibt, bleib zu Haus ich heute. Ende des Seins. Nicht Freude, nicht Schmerz, begraben dahin worin liegt da der Sinn?

Nicht Glaube, nicht Hoffnung, niemand da, der erweckt, Ideen begraben mit Erde bedeckt. Nicht zählen die Stunden… verblichen die Zeit ins Nichts nun verschwunden in Ewigkeit.

Dienstag, 2. November Zu früh mein Herr Entschwand dem Traum — ich wurde wach! Nasenbär oder wie ein Bär zum Pinocchio wurde. Es lebte einst ein Bär im Wald, er war heimtückisch und verlogen zudem von dem Gemüt eiskalt hat Artgenossen auch betrogen.

Der Guten Fee kam das zu Ohren. Die war darüber sehr erbost hat die Geduld mit ihm verloren und spendete den Opfern Trost. Zugleich hat sie ihn abgestraft den alten Schwerenot.

Sie zog den Bär mit aller Kraft die Nase lang, sowie er log. Montag, 1. November Nibelungen Der Ring des Nibelungen ist deshalb auch weiterhin vermisst.

So simpel ist die Sagenwelt, wenn fruchtbar sie auf Börde-Boden fällt. Draus wird dann Marketender-Mus für Simplicius Simplicissimus!

Man kann froh sein. Romane, Krimis oder Thriller manch einer liest auch schon mal Schiller, was seltener, denn seine Werke fordern Verständnis, Geistesstärke.

Oktober An Dich. Ich liebe die Sonne und Sternenlicht, graue Wolken und Dunkelheit liebe ich nicht.

Ich liebe das Wort, das in Klarheit man spricht heimliches Tuscheln und Lügen nicht. Ich liebe das Meer und die weite Sicht, den Dschungel der Städte liebe ich nicht.

Ich liebe wenn jemand das Brot mit mir bricht Elend und Hunger der Welt lieb ich nicht. Ich liebe das Wort, das in Güte man spricht, gehässiges Schimpfen liebe ich nicht.

So ist was ich liebe in dem vereint, was im Menschen bewirkt, dass er nicht weint. Und all dieses, die ganze Liebe in mir, ist ein Spiegelbild meiner Gefühle zu dir.

Oktober Der Ohrwurm. Er hörte all die Klagen des Bücherwurms sich an. Sollte er es wagen, sich anzuhängen dran? Alles gut so wie es war.

Nur eben wissenschaftlich ist er noch nicht erfasst und ein Gefühl das schleicht sich ein. Was ihm nicht passt. Existenznot naget sehr: Abhängigkeiten werden klar.

Wo kriegen Musiker Ideen her, dass er es überlebt, das nächste Jahr? Oktober Parabel von vergänglicher Lieblichkeit.

Voll Unschuld hatte er begonnen, man hatte seine Klarheit sehr gerühmt, inzwischen ihn auch lieb gewonnen — nun ekelt man sich unverblümt!

Oktober Verantwortung geht zum Teufel. Hat der Mensch sich selbst besiegt, wird das nicht zum Chaos führen!

Also Mensch, der du versessen jedes und auch alles willst, sei nicht so Vernunft vergessen, dass du deine Gier nur stillst!

Den Planeten auszuplündern, der doch unsere Heimat ist, das gefällt nur jenen Sündern, die der Teufel hat geküsst! Hallo we e n. Hallo - wen kann man erschrecken mit dem Brauch der ollen Iren, wenn die Kinder alle Ecken, Wände auch aus Frust beschmieren?

Oktober Der Sebstmörder. In dieser Welt verloren jedweder Freundschaft bar, der Freude abgeschworen Vergangenheit nicht wahr.

Auch nie mehr Illusionen, kein Rat der weiter führt es wird nur innewohnen das Selbstmitleid, das niemand rührt. Vorbei… es fehlt der letzte Mut im Ohr noch fernes Grollen.

Oktober Bücherwurm. Mag er auch noch soviel verschlingen, was an Geschreibsel ihm zu weht, mag auch sein Name danach klingen, er nicht in dem Naturbuch steht!

Oktober Das war nicht bedacht. Ein Flohweib und ein Wanzenmann die fingen einst zu tanzen an, das war ein lustig Pärchen. Sie fühlten sich im Märchen!

Aus der Vogelperspektive. Dörfer, Felder wohlsortiert, alles ausgesprochen friedlich. Dass man sich da nur nicht irrt! Unter Dächern blickverborgen bleibt das Leben anonym, offenbart nicht Angst noch Sorgen, nichts von dem was ungestüm, hinter Türen dicht verschlossen Menschen ihrem Mitmensch tun.

Da wird missbraucht, geprügelt und geschossen, während Nachbarn selig ruhen. Oktober Sie tun so als ob Das Maiglöckchen und auch die Campula, die tun so als könnten sie klingen und beim Play back mit all dem Trara tun Künstler als würden sie singen.

Die Kripo ermittelt — doch niemals vor Ort hat es dort ein Verbrechen gegeben. Die Wirklichkeit aber ist schlimmer. Leben in romantischer Verklärung verzichten, doch dem Schönen zugetan, Applaus ist des Poeten einzige Währung vielleicht ein Schild: Poetenweg bringt man noch an.

Verwandt im Geiste, arm im Säckel, der Künstler sich durchs Leben quält. Oktober Rückzug. Das Heute hatte vierundzwanzig Stunden zu überlegen, was es mit sich machen sollte.

Der Uhrzeiger drehte stetig seine Runden, derweil schon in der Ferne ein Gewitter grollte.

Das Heute zögerte und überlegte — indes wurde das ungeduldige Weltgeschehen wach. Es zog am Heute schnell vorbei, dem stetig hoffenden Morgen entgegen.

Das Heute erlebte nicht den Hahnenschrei, dies geschah der Vergänglichkeit wegen. Oktober Ungeschminkt. Was er fühlt, das sieht man nicht Freude, Trauer oder Bangen.

Grell es dir entgegen winkt das dicke Make up von den Huren. Die jungen Mädchen in den Schulen legen gerne Rouge mal auf, bei Transvestiten oder Schwulen nimmt man dies eher noch in Kauf.

Oktober Wirklich dumm. Ich habe drüber nachgedacht und grüble schon seit Wochen, was eigentlich die Sonne macht, wenn sie sich nachts verkrochen?

Was macht ein Pferd in einem Fluss, warum sollt es dort schwimmen? Da kann was nicht stimmen! Die Leute spinnen. Ein Sänger war im Radio drin.

Das muss ein Irrtum sein, denn schau ich zu dem Radio hin ist dies doch viel zu klein! Bin ich zu dumm? Oktober Pekuniär bringt das nichts.

Er dankt — und schneidet saure Gesichter, das ist wie Abstands-Liebe ohne Kuss. Er überlegt, was ist zu tun? Allein die kleine Leserschar, die ihm scheints noch verblieben, hält ihn noch aufrecht, das ist wahr sonst hätte er nicht mehr geschrieben.

Ach, Leser, die in Treue mir mich bei der Stange halten, euch danke ich recht schön dafür! Oktober Trotzdem nicht vergessen.

Verwelkt sind die Blumen auf dem Grab, sie zeugen von betrüblich Vergessen und all die Versprechen, die es gab sind mit Erde bedeckt und verwesen.

Man hört keine Schritte zur Ruhestatt noch gibt es ein stummes Gebet. Der Herbstwind weht so manches Blatt auf das Grab zu dem niemand mehr geht.

Und doch — weit entfernt vom irdischen Sein empfängt dich ein strahlendes Licht es kümmert das erdbedeckte Gebein deine unsterbliche Seele nicht!

Hilfe naht. Ein schwerer Stein fällt mir vom Herzen, ich hatte Vieles ausprobiert. Es war mir durchaus nicht zum Scherzen als der Computer abgeschmiert.

Er brauchte Thorsten ja gar nicht einladen, aber Thorsten war der Stärkste in seiner Schulklasse und wenn er nicht eingeladen würde, kämen viele Freunde von Olaf auch nicht.

Thorsten war halt ein Anführer für viele seiner Schulkameraden. Nur Olaf wollte Thorsten nicht so anerkennen wie Thorsten es so gerne haben wollte.

Deswegen hackten viele Schulkollegen auf Olaf herum. Immer ärgert ihr andere Mitschüler oder Mädchen. Das ist nicht mein Ding," sagte Olaf.

Olaf spielte lieber mit den Mädchen, als dass er bei Thorsten seiner "Bande" mitmachte. Thorsten konnte einfach nicht verstehen, warum Olaf nicht bei seiner Schulbande mitmachte.

Und das ärgerte Thorsten ungemein. Olaf stand meist mit den Mädchen auf dem Schulhof und die Bande von Thorsten ärgerte weiterhin andere Mitschüler.

Das fand Olaf einfach zu blöd. Und er hatte auch schon einen Plan. Er wollte Thorsten auf seinem Geburtstag blamieren.

Am Tag von Olafs Geburtstag kamen viel Kinder. Und Olaf hatte sich einen guten Plan für Thorsten ausgedacht. Nachdem sie alle was gegessen hatten spielten sie " Reise nach Jerusalem.

Derjenige der keinen Stuhl mehr bekam und noch stand schied aus dem Spiel aus. Und immer dann wurde auch wieder ein Stuhl weggesetzt.

So dass bei jeder Spielrunde einer ausschied. Thorsten, Carsten, Oliver und Olaf waren die letzten vier Spieler von 10 die übrig geblieben waren.

Drei Stühle waren also noch im Spiel. Die Musik fing wieder an zu spielen und die vier Jungs gingen schnell um die drei Stühle im Kreis herum.

Dieses Mal fand Carsten keinen Platz mehr auf einem Stuhl nachdem die Musik aufgehört hat zu spielen.

Noch zwei Runden dann steht der Sieger fest. Thorsten hatte vor dem Spiel schon lauthals angekündigt, dass er so wie so gewinnen würde.

Die Musik fing an zu spielen und die drei gingen um die zwei Stühle herum und zwar sehr schnell. Plötzlich stoppte die Musik.

Olaf und Thorsten waren also im Finale dieses Spieles. Plötzlich rief die Mutter von Olaf zu Thorsten. Thorsten ging in die Küche und ging an das Telefon.

Aber es war kein anderer Anrufer in der Leitung. Alle Kinder lachten und Thorsten bekam eine rote Bombe.

Sein Hinterteil tat ihm ganz schön weh, aber er sagte sofort: " Ich habe trotzdem gewonnen. Was war passiert? Als Thorsten zum Telefon ging tauschte Olaf die Stühle aus so dass Thorsten nichts davon ahnte, dass er sich auf einen kaputten Stuhl gesetzt hatte.

So hatte Olaf Thorsten geschickt ausmanövriert. OLafs Mutter war mit eingeweiht. Es war nämlich niemand am Telefon gewesen.

Olaf hatte mit ihr diese Finte ausgedacht um Thorsten zu blamieren. Tierräuber auf der Spur. Wilhelm ist ein junger Pfau, den sich die Familie Schuhmilch vor längerer Zeit gekauft hatte und ihm ein weitläufiges Gehege gebaut hatten.

Wilhelm war ein erster Versuch sich an diese Art von Tieren zu gewöhnen. Denn sie wollten sie züchten und weiter verkaufen.

Aber Wilhelm hatte eine Macke. Jeder in der Familie wusste das natürlich. Und deswegen gingen alle vorsichtig und behutsam mit Wilhelm um.

Jeder aus der Familie versuchte Stresssituationen für Wilhelm zu vermeiden. Deswegen war das Oberhaupt der Familie Schuhmilch auch so verwundert als er eines Tages wieder viele Federn auf einem Haufen fand in dem Gehege von Wilhelm.

Aber wo war Wilhelm überhaupt? Er war verschwunden. Opa Schuhmilch rief die ganze Familie zusammen.

Von allen Seiten kamen sie angelaufen. Aber tatsächlich er war verschwunden. Sie folgten den Federn mit dem Auto. Und ein Dorf weiter hörte plötzlich die Spur aus federn auf.

Sie hielten an und gingen zu dem Haus wo die Spur aufhörte. Was sie dort auf dem Grundstück sahen konnten sie nicht glauben.

Doch als sie am haus waren hatten sie Gewissheit. Lauter Tiere verschiedenster Arten eingesperrt in Käfigen.

Schnell gingen sie wieder ungesehen von dem Grundstück und entfernten sich langsam und lautlos mit dem Auto. Dann riefen sie die Polizei an.

Wilhelm verliert seine Federn immer wenn er Stress hat. Auf jeden fall herzlichen dank ihnen beiden. Wir sind schon lange hinter diesem Tierdieb hinterher gewesen.

Hier haben sie zwanzig Euro. Kaufen sie ihm Futter dafür. Und von dem tag an verlor Wilhelm keine federn mehr und er war auch nicht mehr alleine im Gehege.

FRitz der Schmetterling. Fritz, der Schmetterling. Fritz lebt in einem Garten, wo viele Blumen blühen. Hier wurde er geboren in einem Schmetterlingsbaum.

Nun ist Fritz schon ein halbes Jahr alt. Es ist Sommer und Hochsaison für Schmetterlinge. In dem Baum, wo er aus seiner Puppe geschlüpft war, ist nun ordentlich etwas los.

Ganz viele Schmetterlinge flogen durch die Luft und um den Schmetterlingsbaum herum. Fritz lernte eine schöne Schmetterlingsfrau kennen und war sofort verliebt in Mia.

Mia fand Fritz auch ganz dufte. Und so flogen die beiden zusammen durch die warme Sommerluft. Ein schönes Paar waren die Beiden.

Und so kam es dass das Paar einen ganzen Sommer lang zusammen blieb. Und sie flogen von Blume zu Blume und erfreuten sich an den schönen Dingen des Lebens.

Die Beiden turtelten und lachten zusammen und waren bald fest zusammen. Fritz sagte zu Mia: " Du bist die schönste Schmetterlingsfrau von Allen" " Oh, danke," sagte Mia und blinzelte ihn an.

Und Mia gefiel das gut und küsste ihren Fritz. Fritz war positiv überrascht. Denn so lange waren sie ja noch nicht zusammen.

Es war der erste Kuss zwischen den Beiden. Fritz strahlte seine Mia an und sie ihn auch. Sie flogen durch den Garten und trauten sich sogar etwas weiter.

Es war eine ganze Ansammlung von Gärten, eine Gartensiedlung. Hier gab es viel zu entdecken und bestimmt auch viele Abenteuer zu erleben.

Die Menschen, denen der Garten gehörte waren sehr nett. Sie hatten einen Hund und zwei Katzen. Fritz war ein gut aussehender Pfauenaugemännchen und Mia ein schönes Pfauenaugeweibchen.

Die Beiden konnten sich sehen lassen. Sie waren beide noch ziemlich jung. Fritz erwiderte: " Ist ja auch mein Lieblingshund, der Willi.

Aber der ist so nett, das ist und bleibt mein Lieblingshund. Da kann kein anderer Hund mithalten. Aber Du hast recht. Er sieht nett aus," sagte Mia zu ihrem Schatz.

Willi wollte gerade einen Knochen vergraben, als Mimi und Olga, die beiden Hauskatzen in den Garten rasten.

Fritz antwortete: " Willi ist ein herzensguter Hund, aber diese beiden Katzen haben ihn schon so oft geärgert.

Das sind seine Feinde. Und sie ärgern ihn jeden Tag. Aber bis Heute hat er sie jedes mal in die Flucht geschlagen. Fritz flog mit Mia weiter durch den Garten.

Sie flogen in den Apfelbaum und in andere Bäume und landeten auf der einen oder anderen Blume. Alles war in Ordnung bis plötzlich ein Vogel ganz in ihre Nähe kam.

Die Vögel sind unsere Feinde. Schnell flogen sie wieder weiter. Fritz und Mia flogen noch so hin und her und als es Abend wurde legten sie sich in ihren Schmetterlingsbaum und schliefen schon bald ein.

Die beiden Verliebten hatten ja noch den ganzen Sommer vor sich. Am nächsten Tag, es war ein Sonnabend, waren viele Menschen in ihren Gärten.

Sie lagen in der Sonne oder schwammen im Pool, den manche Leute im Garten hatten. Auch mehrere Teiche befanden sich in den Gärten.

Fritz und Mia waren schon lange wach. Sie hatten schon gefrühstückt und flogen nun durch die Gärten und schauten dem Treiben in den Gärten zu.

Mia freute sich über das Kompliment und lächelte Fritz ganz lieb an. Sie setzten sich beide an einen Grashalm an dem Teich.

Sie blieben eine ganze Weile so sitzen bis plötzlich eine Libelle angeflogen kam. Wir finden noch ein anderen schönen Platz, wo wir verweilen können.

Es waren ein paar Kinder am planschen im Wasser. Sie waren vergnügt und spielten im Pool. Gerade so viel, dass ihre Flügel nicht zu nass wurden.

Nicht wahr. Pass auf. Da hast Du noch mal Glück gehabt. Ich hätte Dich beinahe verloren. So viel Angst hatte sie um Fritz.

Ich verspreche Dir ich passe besser auf mich auf ab jetzt. Fritz hatte sich selber ein bisschen erschrocken. So schnell kann es gehen.

Aber er hatte ab nun nicht nur für sich, sondern auch für Mia eine Verantwortung zu tragen. Das war ihm aber schon klar geworden.

Klaus fand Mia auch sehr gut. Wie geht es Dir? Fast hätte ein kleines Mädchen auf ihn getreten. Im letzten Moment konnte Fritz ihr noch ausweichen.

Mehr sagte er nicht dazu. Fritz wusste auch warum. Aber Klaus würde meine Mia nicht bekommen solange ich lebe, dachte Fritz.

Wenn mir was passieren würde, dass würde Klaus nichts ausmachen, dachte Fritz so bei sich. Dann hätte er freie Bahn bei Mia.

Aber so lange ich lebe und Mia mich liebt, bin ich auch für sie da und passe auf sie auf.

Klaus verzog sich dann bald und Mia und Fritz waren alleine. Es war eine sternenklare Nacht. Die beiden genossen den schönen Sommerabend.

Ich will mein Fritz. Der nächste Morgen war wieder wunderschön und fing mit einem morgenroten Himmel an, den sich die beiden anschauten.

Sie waren beide Romantiker. Es war ein warmer Sommertag. Und Sonntag. Die beiden wollten etwas weiter fliegen. Einen Ausflug machen so zu sagen.

Sie flogen so weit sie konnten und wurden dafür belohnt, denn plötzlich lag ein Feld mit lauter Sonnenblumen darauf vor ihnen.

So etwas schönes hatten sie noch nie gesehen. Und sie staunten nicht schlecht wie schön, es von weitem schon aussah.

Und es duftete so gut. Viel Hummeln und Bienen waren auch in diesem Sonnenblumenfeld und viele Vögel.

Fritz sah einen Hasen am Rande des Feldes entlang hoppeln. Mia fand es einfach nur schön hier. Sie flogen fast über das halbe Feld von Sonnenblume zu Sonnenblume.

Doch was war das. Die Sonne verschwand auf einmal hinter einer Wolke. Es kam Wind auf und Fritz und Mia wollten schnell nach Hause fliegen.

Aber es fing an wie aus Eimern zu schütten. Es waren dicke Regentropfen die auf die Erde einprasselten. Und kein Wetter für niemand, aber besonders nicht für Schmetterlinge.

Dann fing es auch noch an zu blitzen und donnern. Ein richtiges Gewitter war im Gange. Fritz und Mia mussten sehr vorsichtig sein.

Und Gott sei dank fanden sie unter dem Dach einer Hütte einen Unterschlupf. Hier konnten sie erst einmal bleiben. Mia hatte Angst vor dem Donner und den Blitzen.

Sie zitterte leicht, aber Fritz kümmerte sich rührend um Mia. Er legte seinen Flügel um Mia und sagte: "Es ist bestimmt gleich vorbei.

Der Regen wurde noch stärker. Ein richtiges Sommergewitter war das. Seit zwei Wochen war es warm und zuletzt schwül, so dass es kein Wunder war, dass dieses Unwetter kommen musste.

Aber so ein starkes Gewitter hatten noch nicht viele erlebt. Und der Regen wurde nicht schwächer. Es entstanden kleine Pfützen vor der Hütte wo Fritz und Mia weilten.

Und in diese Pfützen fielen viele Tropfen Regen. Aber nach einer guten halben Stunde, so lange regnete es, kam das Gewitter zur Ruhe.

Fritz sagte zu Mia: " Wir warten noch ein bisschen, dann können wir weiter fliegen. Es war schon am dämmern, als sie zu Hause wieder ankamen.

Hoffentlich kommt so etwas nicht so schnell wieder. Die beiden schliefen sich erst einmal richtig aus. Der darauf folgende Tag war wieder sonnig und sehr warm.

Fritz und auch Mia waren bester Laune und schwer verliebt. Willi, Fritz Lieblingshund, kam um die Ecke gelaufen und freute sich auch sehr über das Wetter.

Er bellte fröhlich vor sich hin und wedelte mit dem Schwanz hin und her. Und wie immer etwas später kamen die beiden Katzen und Willi ärgerte sich so über diese beiden nutzlosen Tiere, dass er hinter Ihnen herlief und sie wegscheuchte.

Erst dann war Willi wieder zufrieden. Und auch Mia mochte Willi sehr gerne. So ging der Sommer dahin und Fritz und Mia waren die ganze Zeit zusammen.

Den ganzen Sommer lang. Fritz und Mia wurden Mama und Papa. Und ein Kokon hängt sicher an irgendeinem Ast oder an der Wand.

Und eines Tages öffnet sich der Kokon und ein schöne Schmetterling kommt dabei heraus. Fritz und Mia blieben für immer zusammen.

Und ihre Kinder, die Schmetterlinge, würden den Menschen und den Tieren auch weiterhin viel Freude bereiten. Das war die kleine Geschichte über Fritz, dem Schmetterling.

Mario ist ein richtiger Zirkusdirektor. Er hat viele Tiere und Akrobaten in seinem Zirkus. Aber er hatte trotzdem einen relativen kleinen Zirkus der gerade so über die Runden kam.

Aber in letzter Zeit kamen immer weniger Besucher in seinen Zirkus, so dass Mario überlegte den Zirkus zu verkaufen. Herbert, Marios Sohn war sehr traurig als er das hörte von seinem Papa.

Mario dachte nach. Und nach einer Nacht, in der er nicht viel geschlafen hatte, kam ihm eine Idee. Peter erzählte, dass er auch ans Aufhören dachte, weil sein Zirkus auch nicht viel einbrachte.

Vielleicht schaffen wir es ja zusammen wieder auf die Beine zu kommen. Wir können es ja probieren. Die Beiden sahen diese Lösung als die vernünftigste an.

Die beiden Zirkusse arbeiteten ab jetzt zusammen. Und es schien zu funktionieren. Es kamen auf einmal wieder mehr Zuschauer in den Zirkus.

Peter und Mario hatten auch ihr Geld zusammen gelegt und ein paar Löwen davon gekauft. Alleine hätten sie das Geld für die Löwen nie aufbringen können, aber zu zweit reichte das Geld dafür aus.

Und dieses neue Löwennummer brachte noch mehr Besucher in den Zirkus. Und Mario und Peter hatten ihr finanzielles Tief überwunden und freuten sich das sie ihre beiden Zirkusse nicht auflösen mussten.

Und am meisten freute sich Herbert, Marios Sohn darüber. Eines Tages sollte er einmal den Zirkus übernehmen und er freute sich sehr darüber dass er eine Chance dafür bekommen hatte, weil Mario und Peter ihre Zirkusse haben weiter laufen lassen.

Eine schöne Fotonachricht. Angela Klein ist Krankenschwester in Paderborn. Ein komplizierter Beinbruch. Wie Schwester Angela in Erfahrung brachte soll Thomas irgendwann einmal in der ersten Mannschaft von Paderborn spielen.

Und seitdem sieht Schwester Angela, Thomas immer nieder geschlagen in seinem Krankenzimmer sitzen. Angela fühlte richtig mit Thomas mit.

Und so nach und nach versuchte sie ihn wieder auf zu bauen. Du darfst die Hoffnung nicht aufgeben. Und er kam sofort in eine Kurklinik für Sportler.

Die Kur bezahlte ihm der SC Paderborn. Weil Thomas so ein Ausnahmetalent ist sagten die Verantwortlichen des Vereins. Und sie staunte nicht schlecht, als sie den Brief öffnete.

Thomas hatte ihr geschrieben und dem Schreiben ein Foto beigelegt. Und er schrieb dazu:. Sie haben mir so viel Mut zugesprochen nicht aufzugeben.

Nach dem Spiel trafen sich Thomas und Angela mit ihrem Freund zusammen in der Kabine wieder und Angela sagte: "Das war die schönste Fotonachricht, die ich ja bekommen habe.

Der Freund von Angela bekam noch ein Autogramm und gingen glücklich wieder nach Hause.

Säckeweise trafen Protestbriefe ein. Damals hat Luke den Löwenanteil gekriegt an der Lösung des Falles. Nimm ihn ruhig mit. Die beiden Zirkusse arbeiteten ab jetzt zusammen. Die Störche hält es auch nicht hier, sie bleiben nicht über click to see more Winter. Beim Esel ist das Fell nur grau er lebt bedächtig.

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